Börsenbrief Musterdepot / Startsumme 10.000,00 €

Unternehmen Kauf am Kaufkurs Akt. Kurs Perform.
SPECTRAL Capita... 17.05.12 0,50 € 0,53 € 6,00%
Bonifaz Gold Plc. 27.04.12 0,74 € 0,70 € -5,41%
Bisherige Depotentwicklung: 84,48%
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Getätigte Transaktionen

Datum Vorgang Aktie Anzahl Kurs Perform.
17.05.12 Kauf
Kommentar:

Bereits im Newsletter angekündigt.... Fundamentaldaten positiv

Spectral Cap... 4000 0,50 €
27.04.12 Kauf
Kommentar:

Laut Ankündigung...

Bonifaz Gold... 6000 0,74 €
23.04.12 Verkauf
Kommentar:

Gewinnmitnahme

Sargas Capit... 3000 2,44 € 12,96 %
19.04.12 Kauf
Kommentar:

Nachkauf

Sargas Capit... 1000 2,26 €
16.04.12 Verkauf
Kommentar:

Trendumkehr

ProSiebenSat... 300 18,85 € 30,54 %

Musterdepot Erfolgsbeispiele

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Deutschlands Elite in der Schweiz...

Dienstag, 03. Januar 2012

Dr. Robert Fessel, Redaktion

Das Schweizer Wirtschaftsmagazin "BILANZ" erhebt jedes eine Studie zu den 300 Reichsten in der Schweiz. Dabei wurde überraschend festgestellt das diese "Elite" noch reicher geworden ist und die Krise quasi Spurlos an diesen vorbei gegangen ist.

Das Vermögen der in der Schweiz wohnenen beträgt über 393 MILLIARDEN !! Euro.

Jede der 300 Personen oder Familien besitzt demnach ein durchschnittliches Vermögen von 1,310 Milliarden Euro (=1310 Millonen). Das entspricht dem zweithöchsten Vermögensstand, den BILANZ über 23 Jahre gemessen hat.

Auch einige Deutsche befinden sich unter diesen Personen, und es werden ständig mehr die es in die Schweiz zieht.

Von den 300 Reichsten in der Schweiz stammen 60 aus Deutschland, 29 davon sind Milliardäre. Zusammen kommen sie auf ein Vermögen von 75 Milliarden Euro.

Allein die fünf reichsten Deutschen in der Schweiz besitzen zusammen 21,5 Milliarden Euro: Klaus-Michael Kühne, die Familie August von Finck, die Familie Jacobs, Karl-Heinz Kipp und die Familie Liebherr.

Hauptgrund für den Umzug der Reichen sind fraglos die generell tieferen Steuersätze in der Schweiz.

Speziell die saftigen Erbschaftssteuern in Deutschland haben manchen Großunternehmer vertrieben.

Das hat unser Staat ja auch mal wieder gut hinbekommen, oder?

Hat der Juniorchef beim Tod des Vaters eine dicke Nachlasssteuer an den Fiskus abzudrücken, müssen meistens große Teile des Konzerns versilbert werden. Das bekommt Firmen, die über Jahrzehnte zu einem verzahnten Gebilde gewachsen sind, nicht gut, ja bedroht oft deren Existenz.

Aus diesem Grund hat manch deutscher Unternehmer seinen Wohnort in die Schweiz verlegt. Einer der Ersten war Hans Liebherr, gelernter Maurer und erfindungsreicher Baumaschinenfabrikant.

Um seinen fünf Kindern eine milliardenschwere Nachlassbesteuerung zu ersparen, packte er Ende der 70er-Jahre die Koffer; vorher kassierte der deutsche Fiskus noch eine sogenannte Wegzugsteuer von knapp 100 Millionen D-Mark.

Heute leiten seine Kinder Isolde und Willi einen weltumspannenden Konzern. Mit Baukränen, Muldenkippern, Baggern und anderem schwerem Gerät erzielt die Gruppe einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro und gibt 33 000 Mitarbeitern ein Auskommen.

Manch einer der in die Schweiz umgezogenen Superreichen wird in seiner alten Heimat als Steuerflüchtling gebrandmarkt. Allerdings wird vergessen, dass ihre in Deutschland aktiven Konzerngesellschaften sowie deren Beschäftigte dort unverändert Steuern zahlen.

Liebherr beispielsweise beschäftigt in Deutschland 13 800 Personen.

Die Pauschalbesteuerung war denn auch der Grund, dass sich einer der bekanntesten Deutschen in der Schweiz niedergelassen hat.

Vor 15 Jahren legte Formel-1-Pilot Michael Schumacher an den Ufern des Genfersees mehr als nur einen Boxenstopp ein. Die Schweiz bezeichnet er als seine Heimat.

„Ich fühle mich hier zu mehr als hundert Prozent happy, es gibt nichts Schöneres“, sagte er der „Neuen Zürcher Zeitung“. Von einer Einbürgerung allerdings will er nichts wissen. Sonst würde ihm das wohl höchst attraktive Steuerabkommen mit seiner Wohngemeinde gestrichen.

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