Börsenbrief Musterdepot / Startsumme 10.000,00 €

Unternehmen Kauf am Kaufkurs Akt. Kurs Perform.
SPECTRAL Capita... 17.05.12 0,50 € 0,53 € 6,00%
Bonifaz Gold Plc. 27.04.12 0,74 € 0,70 € -5,41%
Bisherige Depotentwicklung: 84,48%
Hinweis: Im Interesse unserer Premium Kunden wird das Musterdepot lediglich dreimal wöchentlich aktualisiert.

Getätigte Transaktionen

Datum Vorgang Aktie Anzahl Kurs Perform.
17.05.12 Kauf
Kommentar:

Bereits im Newsletter angekündigt.... Fundamentaldaten positiv

Spectral Cap... 4000 0,50 €
27.04.12 Kauf
Kommentar:

Laut Ankündigung...

Bonifaz Gold... 6000 0,74 €
23.04.12 Verkauf
Kommentar:

Gewinnmitnahme

Sargas Capit... 3000 2,44 € 12,96 %
19.04.12 Kauf
Kommentar:

Nachkauf

Sargas Capit... 1000 2,26 €
16.04.12 Verkauf
Kommentar:

Trendumkehr

ProSiebenSat... 300 18,85 € 30,54 %

Musterdepot Erfolgsbeispiele

Commerzbank AG
Am 13.09.2011 haben wir 1.000 Aktien der Commerzbank AG gekauft. Grund: Positiver kurzfristiger Trend. mehr...

R. Stahl AG
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Blackberry auf den Weg in den Sonnenuntergang

Montag, 24. Oktober 2011

Dr. Robert Fessel, Redaktion

Tagelange Störungen - Blackberrys große Funkstille
Netzwerkprobleme in der Blackberry-Gemeinde:

Millionen Kunden auf vier Kontinenten konnten über mehrere Tage nicht im Internet surfen oder E-Mails abrufen. Wütend sind sie auch, weil sie sich schlecht informiert fühlen.
Eigentlich sollte das Blackberry-Netz zeitnah wieder normal funktionieren, doch die Klagen über Aussetzer mehrten sich. "Ich raste aus. Drei Tage lang sind die Dienste jetzt schon ausgefallen", beschwerte sich ein niederländischer Nutzer am Mittwoch im Onlineforum "Crackberry". Sein Blackberry Bold sei momentan nicht mehr wert als ein uraltes Nokia 3310 - mit anderen Worten: viel mehr als telefonieren und SMS schreiben geht nicht. "Es ist eine verdammte Schande."

Nutzer in vielen Ländern schlugen sich Tagelang damit herum, dass sie über lange Zeit keine E-Mails senden und empfangen konnten, dass das Surfen im Web quälend langsam war und dass der Kurznachrichtendienst Blackberry Messenger ruckelte. Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) teilte am späten Dienstagabend vergangener Woche mit, dass durch den Ausfall eines Rechenknotens sich ein großer Daten-Rückstau gebildet hätte. "Wir arbeiten unter Hochdruck daran, den Rückstau aufzulösen und den normalen Service so schnell wie möglich wieder herzustellen." Zitat eines Hochrangigen Blackberry-Managers. Dabei hatte RIM zwischenzeitlich angekündigt, dass die Dienste zumindest teilweise wieder funktionieren sollten.
Funkstille herrschte nicht nur bei den Geräten selbst. Auch mit der Informationspolitik des Unternehmens steht es nicht zum Besten. Es ist daher nicht mal der Ausfall selbst, der die Nutzer wütend macht, es ist das Schweigen von RIM. "Es ist nun schon gut zwölf Stunden her, dass ich das letzte Mal eine Nachricht auf einem der offiziellen RIM-Kanäle gesehen habe", merkte ein kanadischer Nutzer an. Und ein britischer Leidensgenosse fügte hinzu: "Es ist eine Ironie, dass ausgerechnet ein Unternehmen, dass sein Geschäft rund um Nachrichten gebaut hat, nicht in der Lage ist, eine Nachricht an seine Nutzer abzusetzen, was los ist."

Auf der Blackberry-Website fand sich am vergangen Mittwoch nur mit viel Mühe ein Hinweis auf die Störungen, auf seiner Facebook-Website setzte RIM bis zum frühen Mittwochnachmittag ganze drei Mitteilungen ab, und selbst auf dem schnellen Kurznachrichtendienst Twitter lagen Stunden zwischen den einzelnen Wasserstandsmeldungen. Dabei weiteten sich die Störungen aus.

Was soll man dazu sagen in Zeiten von Iphone 4s und den immer stärker werdenen Android Telefonen wie die von Samsung.

Persönlich sehe ich Blackberry langsam aber sich untergehen. Blackberry wird es wie Nokia ergehen, immer weiter in die Versenkung...

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